Glänzende Stellenangebote für Gebäudereiniger

Stellenanzeige: Suchen erfahrene Reinigungskraft (m/w), die 3-mal die Woche für Ordnung und Sauberkeit im gepflegten Villenhaushalt sorgt. Erwünscht sind Referenzen
und Perfektion in der deutschen Sprache. Bezahlung nach Absprache.

So oder ähnlich finden Bewerber auf Jobsuche Stellenangebote nach dem Aufschlagen der Tageszeitung vor.

Wo werden Reinigungskräfte benötigt

Gutes, ausgebildetes Gebäudereinigungspersonal wird nicht nur händeringend von
Privathaushalten nachgefragt. Der Sektor bietet eine große Bandbreite für
unterschiedliche Ausbildungsbereiche.

Das fängt an bei der Reinigung von Gebäuden, Glasflächen, Fassaden,
Industrieanlagen, Gesundheitseinrichtungen und bei der Schädlingsbekämpfung,
nur um mal einige zu nennen. Dafür braucht man eine qualifizierte Fortbildung
oder eine Ausbildung. Auszubildende lernen unterschiedliche Arten der Reinigung
kennen, spezielle Mittel und den Umgang mit Maschinen. Wichtig ist das bei
gefährlichen Reinigungsarbeiten die Arbeitssicherheitsvorschriften eingehalten
werden. Das sind Fensterreinigungen bei Hochhäusern oder das Reinigen von
gefährlichen Industrieanlagen.

Welche Voraussetzungen gibt es

Voraussetzung für den Beruf Gebäudereiniger/in sind eine körperliche Fitness,
Zuverlässigkeit, Sauberkeit, Pünktlichkeit und Belastbarkeit. Da die Reinigung
meist nach dem Schließen der Firmen erfolgt, sind Flexibilität und
Schichtarbeit nötig. Vielen Angestellten von Reinigungsunternehmen, besonders
den Frauen, kommt das sehr entgegen. Oft ist eine freie Zeiteinteilung möglich.
Bei der Krankheit von Kindern kann man sich möglicherweise mit dem Partner
absprechen und es entsteht kein Arbeitsausfall.
Wenn andere Feierabend haben, starten sie erst richtig los. Blitzeblanke,
saubere Supermärkte, Schulen, Kitas und Büros können so jeden Morgen ihre
Pforten öffnen.

Die Arbeiten sind interessant und jeden Tag warten andere Anforderungen auf die
Berufstätigen. Oft wird dieser Beruf belächelt und verkannt, aber er ist
richtig wichtig. Gut ist, dass sich in der Gesellschaft ein Imagewandel
vollzieht und dieser Beruf mehr Respekt und Anerkennung erhält.

Thermoskannen erfolgreich reinigen.

Mit einem etwas unangenehmen Gefühl schaute ich am letzten Wochenende in meine Thermoskanne meiner Kaffeemaschine und musste leider feststellen, dass sich durch häufige Benutzung, oder auch (zu langes stehen lassen der Kanne mit Inhalt) doch etwas auf dem Boden abgesetzt hatte. Ich habe versucht die Kanne zu säubern mit Bürste und Spülmittel doch ohne Erfolg. Danach habe ich das ganze nochmal mit Einweichen versucht jedoch mit dem gleichen unbefriedigenden Ergebnis. Da ich jetzt keine ausgebildete Fachkraft bin, wusste ich mir auch nicht zu helfen. Ich habe ja auch keine Lust und nicht die finanziellen Mittel mir alle 3 Monate eine neue Thermoskanne für 50 € zu kaufen. Ich denke das ist auch nicht Sinn der Sache! Im Internet habe ich nach einer kleinen Recherche gelesen, dass man angeblich mit Backpulver so welche Rückstände weg bekommt. Das musste ich natürlich mal ausprobieren! Muss allerdings gestehen, dass ich dem Ganzen etwas kritisch gegenüber stand. Zu Recht, wie ich nach dem Versuch festgestellt hatte. Vielleicht habe ich ja nicht das richtige Backpulver verwendet, kann ich jedoch nicht beurteilen. Es war auf jeden Fall eine Sauerei in meiner Küche. Als ich die Hoffnung von einer sauberen Kanne schon fast aufgegeben hatte bekam ich endlich den lang ersehnten Tipp, der mir den Durchbruch in dieser Angelegenheit brachte. Meine Arbeitskollegin sagte mir, dass ich mir gar nicht so viel Mühe machen brauche. Einfach ein halben Geschirrspültab in die Kanne mit Wasser auffüllen und ein paar Stunden warten. Danach ausspülen und man hat wieder eine nagelneue Thermoskanne. Daraufhin habe ich natürlich meine Arbeitskollegin zu mir nach Hause eingeladen. Es gab ein schönes Stück Torte und natürlich auch leckeren Kaffee aus meiner frisch gereinigten Kanne.

Silber reinigen?

Das gute, edle Silberbesteck. Ein Festessen steht an, Schublade auf und ein Hilfeschrei. Das ganz Silber angelaufen, fleckig und farbstichig.
Was nun??
In einem großen Topf Wasser heiß machen und pro Liter einen Teelöffel Salz hinzugeben.
In dieser Lösung dann das Silber etwa eine halbe Stunde kochen. Etwas schneller geht es, wenn man Stücke Aluminiumfolie mit ins Wasser gibt. Das Salz zusammen mit der Alufolie wirkt wie Elektrolyte.
Wer etwas mehr Zeit hat , kann das Silber auch über Nacht in Bier einlegen. Danach aber bitte gründlich spülen.

Damit die nächste böse Überraschung ausbleibt, das Silber in Baumwoll- oder Leinestoffen lagern, effektiv ist auch Alufolie.

Immer diese Schweißflecken!!! So wirds gemacht:

Schweißflecken entfernen ist relativ einfach. Man muss nur wissen welches Mittel für welchen Stoff man gegen die ungeliebten Schwitzflecken hilft. Viele betrifft dieses Problem nur im Sommer, wenn es sehr heiß ist. Doch andere, wie Sportler und Menschen die generell zu Schweißausbrüchen neigen müssen sich ganzjährig mit den hässlichen gelben Flecken in Shirts und Hemden herumärgern.
Man kann zuerst einmal natürlich probieren, ob das einfache Oxi-Waschmittel aus der Drogerie nicht auch seinen Zweck erfüllt. Aber die meisten der nun folgenden Tipps zum Schwitzflecken vernichten sind wesentlich günstiger.
Essigwasser: Die verschwitzte Kleidung wird in verdünntem Essigwasser eingeweicht. Ein Teil Essig auf 5 Teile Wasser genügt dabei in der Regel, um Flecken in T-Shirts und Hemden zu beseitigen
Salzwasser und Alkohol: Diese Kombination hilft bei Schweißflecken in Wolle.
Zuerst wird der Wollpulli vorsichtig mit Salzwasser eingerieben und anschließend tupft man die betroffenen Stellen mit Alkohol nach.
Spiritus: entfernt Schweißflecken in Seide.
Salmiak: In Salmiak getränkte Tücher helfen bei Schwitzflecken in schwarzer Kleidung. Der Fleck kommt zwischen die nassen Tücher und wird dann gedämpft.
Backpulver: Die Flecken werden einfach mit dem Pulver bestreut und dann angefeuchtet. Nun muss die Mischung einwirken (am besten über Nacht). Anschließend wird auch dieses, nun hoffentlich Schweißfleck freies Kleidungsstück, noch einmal herkömmlich gewaschen.
Chlorbleiche: Hilft eigentlich immer beim Entfernen von kleinen Schweißflecken. Die Bleiche darf jedoch nie bei Wolle und Seide verwendet werden.
Gallseife: Die verschwitze Stelle im Kleidungsstück wird damit einfach angefeuchtet und eingerieben. Danach erfolgt die übliche Prozedur des Waschens.
Zitronensäure: dient allgemein als Wundermittel bei Flecken, so auch bei Schweißflecken. Einfach etwas Zitronensaft über die Stelle träufeln, einreiben, einwirken lassen und wieder auswaschen.